Andreas Zaron

Andreas Zaron
Foto: Maurice Bender

Andreas Zaron zählt zu den vielseitigsten Künstlern der deutschsprachigen Theater- und Musikszene. Auf der Bühne überzeugte er in zahlreichen Hauptrollen, darunter in „Amadeus“, „Maria Stuart“, „Dantons Tod“, „The Rocky Horror Show“, „Tommy“, „Singin in the Rain“, „Ein Käfig voller Narren“, „Hairspray“, „Die Addams Family“ oder „Der kleine Horrorladen“. Bereits 1993 gab er sein Debüt am Schmidts Tivoli in „Cabaret“, spielte dort mehr als 600 Vorstellungen in der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“ und gehörte zehn Sommer lang zum Ensemble des „Hamburger Jedermann“ im Theater in der Speicherstadt.

Auch als Singer-Songwriter ist Andreas Zaron erfolgreich. 1997 gewann er als „Cliff & Rexonah“ mit dem Titel „Das ganz große Glück im Zug nach Osnabrück“ sowohl den „Wahren Grand Prix“ als auch die legendäre „ZDF-Hitparade“. Seine Songs erreichten über 30 Mal die Top 20 der Radiocharts, zudem veröffentlichte er fünf CDs. Als Komponist und Texter arbeitete er u. a. für Peggy March und Mary Roos. Mit seiner Komposition „Wie ein Komet“ landete DJ Ötzi einen Nummer-1-Hit.

Darüber hinaus war Andreas Zaron in mehr als 30 Fernsehsendungen zu Gast, darunter beim „ZDF-Fernsehgarten“, „Immer wieder sonntags“, „Hits des Jahres“ und der „MDR-Silvestershow“. Mit seinen Solo-Programmen bereiste er auf Kreuzfahrtschiffen die Welt und war in zwei Staffeln der ARD-Doku „Verrückt nach Meer“ zu sehen.

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