Folge 371: "Nervenkrieg im Hochparterre"

Deutschlands populärste Theatersoap geht in eine weitere markerschütternde Runde! Kaum gibt es sie wieder, die Pension Schmidt, steht die Herberge der verkrachten Kiez-Kreaturen erneut vor dem Aus. Der ersehnte Besucheransturm nach der Wiedereröffnung blieb aus, doch nun soll eine berühmte TV-Wohnberaterin die Wende bringen. Kontaktbereichsbeamter Horst "Hotte" Koltz und Pensionsinhaberin Britta Brandeisen stehen nach ihrer unverhofften Elternschaft vor großen emotionalen Entscheidungen, die gemeinsame Familienplanung gerät zum Super-GAU der Herzen. Zimmermädchen Lilly - die heimgekehrte Tochter - droht an ihrer unerfüllten Liebe zu zerbrechen, Pensions-Amazone Gerda kommt mit dem Gesetz in Konflikt und muss sich überraschend ihrer Vergangenheit stellen. Ob Hitlers willige Helferin Oma Lizzy ihr dabei eine Stütze ist? Als dann noch Konkurrenz im eigenen Haus eröffnet, ein Totgeglaubter wieder aufersteht und Hotte an die Grenzen seiner Manneskraft stößt, eskaliert diese Episode zum Nervenkrieg im Hochparterre.

Wird es den Helden trotz ihrer privaten Probleme gelingen, die Pension mit vereinten Kräften zu erhalten und in ein lohnendes Geschäft zu verwandeln? In einen Hort des Friedens und der Toleranz für all die liebenswert-absonderlichen Bewohner, ein Land, wo Astra und Eierlikör fließen, ein Reservat für dick aufgetragene Emotionen und manchmal tieffliegende Pointen, wo man den gehobenen Schwachsinn feiert und sich glücklich in den Armen liegt …


Mit: Susi Banzhaf, Bernhard Hofmann, Corny Littmann, Carolin Spieß und Frank Wieczorek

Erzähler: Wilhelm Wieben

Nur noch bis 11. November 2007
im Schmidt Theater

Pressestimmen

"Manchmal ist weniger mehr - aber nicht in der kultverdächtigen Theater-Soap 'Pension Schmidt'. Da kann es gar nicht genug Persiflagen auf TV-Serien, nicht genug schlüpfrige Zoten, gehobenen Klamauk und Anspielungen auf aktuelle Skandälchen aus der Promi-Welt geben. (...) Irrungen und Wirrungen wie in den bekannten Fernseh-Soaps - nur eben alles mit dem Bagger in den Kakao getunkt. (...) Es soll Hardcore-Fans geben, die seit der ersten Folge durch alle Handlungsstränge durchsteigen; allen Neueinsteigern sei gesagt: Das ist nun wirklich nicht nötig, um sich zwei Stunden lang bestens zu amüsieren." Hamburger Morgenpost

"Die 'Pension Schmidt' ist wie der Kiez: Laut, schrill, etwas prollig - aber sehr unterhaltsam." BILD