Cindy Reller – Ensemble

Die Darsteller und ihre Rollen

WILLIAM DANNE
Edelbert von Grootfru jr.

Der gebürtige Sauerländer absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Es folgten Engagements am Grenzlandtheater Aachen im „Weißen Rössl“, am Staatstheater Meiningen in „Cabaret“, dem Volkstheater Rostock in „West Side Story“ und der Oper Kiel in „My fair Lady“. An den Schauspielbühnen Stuttgart spielte er in der deutschsprachigen Uraufführung von „Das Boot“ den 2. Wachoffizier, im Film von Martin Semmelrogge verkörpert. 2013 wurde er dort für die Rolle des Bill in „Kiss me Kate“ mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. 2014 folgte der Nachwuchspreis der Luisenburg-Festspiele Wunsiedel für Harry Frommermann in „Comedian Harmonists“. Neben seiner Tätigkeit als Darsteller ist William auch als Regisseur und Autor tätig. Er schreibt und inszeniert Musikkomödien, Märchenparodien und Schlagershows. Im Frühjahr 2017 feierte seine Bauernhof-Komödie „Käthe holt die Kuh vom Eis!“ Uraufführung am Sauerland-Theater Arnsberg. Dem Schmidt-Publikum ist William bereits aus Produktionen wie „Karamba“, „Heiße Ecke“, „Schmidt in Love“ oder zuletzt „Die Königs vom Kiez“ bekannt.

GÖTZ FUHRMANN
Edelbert von Grootfru sr.

Schon während seiner Ausbildung in Schauspiel und Gesang in Kassel spielte Götz Fuhrmann am dortigen Staatstheater. Es folgten Engagements an der Münchner Schauspielbühne sowie Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 1991 gab er den Don José in der Tivoli-Eröffnungsproduktion „Marlene Jaschke ist Carmen“. Anschließend studierte er ein Jahr lang Schauspiel in Rom, übernahm Rollen in großen Tivoli-Produktionen wie „Cabaret“ und „Im Weißen Rössl“ und war an anderen Hamburger Bühnen wie dem Neuen Theater Holstenwall oder dem Imperial Theater beschäftigt. In „Buddy Holly“ spielte er Joe Mauldin, den Bassisten der Crickets. Darüber hinaus fertigt er professionelle Handpuppen für Theater, Film und Fernsehen – so auch für das Schmidt-Musical „Villa Sonnenschein“ und die Familienmusicals „Der Räuber Hotzenplotz“ und „Der kleine Störtebeker“, in denen er auch auf der Bühne Klein und Groß zu begeistern weiß. Seit der Uraufführung 2003 steht er u. a. als Koberer Manni im legendären St. Pauli Musical „Heiße Ecke“ auf der Tivoli-Bühne. Im Schmidt Theater war Götz zuletzt als Käpt‘n in „Die Königs vom Kiez“ zu sehen.

TIM KOLLER
Emsig und etliche andere

Tim Koller, geboren 1981 in Salzburg und aufgewachsen in Bayern, absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler in Hamburg und erhielt 2003 den Friedrich-Schütter-Preis für Nachwuchsschauspieler. Nach dem Studium führte ihn sein Weg auf das Theaterschiff Bremen und ans Bremer Theater am Goetheplatz. Weitere Stationen waren das Deutsche Schauspielhaus und das St. Pauli Theater in Hamburg, die Stockerauer Festspiele in Österreich und das Staatstheater Wiesbaden. Seit November 2014 stand Tim in „Der kleine Störtebeker“ auf der Schmidt-Bühne und feierte dort im Februar 2015 seine Premiere als „CAVEQUEEN“. Zuletzt spielte er im Schmidt Theater in „Die Königs vom Kiez“. Daneben ist er auch immer wieder im Fernsehen und Kino zu sehen. Er wirkte bei Serien wie „Notruf Hafenkante“ und „Alarm für Cobra 11“ mit und war u. a. in Thomas Manns „Die Buddenbrooks“ oder „Hier kommt Lola“ auf der Kinoleinwand zu erleben. Tim ist auch als Moderator, Autor und Regisseur für zahlreiche Events und eigene Theaterproduktionen tätig.

FRANZISKA KUROPKA
Renate Reller-Rochen

Franziska Maria Kuropka absolvierte ihre Ausbildung an der Etage Berlin, der Musikschule Neukölln und der Universität der Künste. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits im Alter von neun Jahren am Meininger Theater. Seit 1999 spielte sie u. a. in „Antigone“, „Cyrano de Bergerac“ und „Hotline to Heaven“ in Berlin. Am Schmidt und Tivoli begeistert sie das Publikum seit 2006 u. a. als Melanie und Mechthild in „Villa Sonnenschein“, als Lisa, Elke und Margot in der „Heißen Ecke“ und als böse Fee in „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich". Sie war die gute Fee in „Cinderella “ im Winterhuder Fährhaus und Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ im Engelsaal. In Rostock verkörperte sie die Anita in „West Side Story“ und stand u. a. als Evita und Sally Bowles in der Revue „Broadway Highlights“ auf der Bühne. Außerdem war sie als Autorin und Regisseurin für die Sprechtexte von „Conversation with Dead People“ von Choreograf Sven Niemeyer auf Kampnagel verantwortlich. 2016 spielte sie am Theater Lübeck erneut die Anita in „West Side Story“. Seit 2000 ist sie als Leadsängerin zahlreicher Bands und als Backgroundsängerin tätig. Mit ihrer Band „The Frantastics“ trat sie die letzten fünf Jahre regelmäßig im Angie's auf.

CORNY LITTMANN
Edelbert von Grootfru sr.

Am 8.8.88 eröffnete Corny Littmann das Schmidt Theater auf der Reeperbahn, 1991 kam das Schmidts Tivoli dazu. Einem bundesweiten Publikum wurde er als „Herr Schmidt“ in der „Schmidt Mitternachtsshow“ des NDR Fernsehens bekannt. Corny Littmann ist vor und hinter den Kulissen aktiv: Er spielt Theater, z. B. in „Das Geheimnis der „Irma Vep“, „Ein Sommernachtstraum – das Musical“, „Fifty Fifty“, „Sixty Sixty“, „Pension Schmidt“, „Villa Sonnenschein“ oder „Die Königs vom Kiez“. Seit 1993 führt er ebenfalls erfolgreich Regie: so bei den TIVOLI-Hausproduktionen „Cabaret“, „Fifty Fifty“, „Karamba!“, „VOLLES PROGRAMM!“, „Oh Alpenglühn!“, „CAVEQUEEN“, „Der Opa“ mit Karl Dall, „Entführung aus dem Paradies“, „Den Königs vom Kiez“ und bei der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“ – Das St. Pauli Musical, die seit 2003 als Dauerbrenner im Schmidts Tivoli zu sehen ist. Mit der Inszenierung der Uraufführung von Georg Kreislers Oper „Das Aquarium oder Die Stimme der Vernunft“ am Volkstheater Rostock 2009 erfüllte er sich einen Lebenstraum. Von 2001 bis 2011 war Corny Littmann Gesellschafter und künstlerischer Leiter der Firma SeeLive TIVOLI Entertainment & Consulting GmbH, die die Konzeption und Umsetzung von Showprogrammen an Bord modernster Clubschiffe erarbeitet.

KATHRIN FINJA MEIER
Cindy Reller | Blondie Rochen

Kathrin Finja Meier wurde 1993 in Mainz geboren und hat im April 2017 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Joop van den Ende Academy in Hamburg abgeschlossen. Im Rahmen ihrer Ausbildung spielte sie unter anderem in „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ unter der Regie von Carline Brouwer die Rolle der Mary Berry und sammelte erste Bühnenerfahrung unter Regisseur Perrin Manzer Allen als Hexe in „Into the Woods“. Bereits während ihrer Ausbildung erhielt sie ihr erstes Engagement am Schauspiel Kiel in „The Full Monty – Ganz oder gar nicht“, wo sie noch bis Sommer 2017 in der Rolle der Joanie Lish zu sehen ist. Von dort aus führte ihr Weg direkt ans Schmidt Theater in Cindy Rellers Tierhandlung.

SIMONE POHL
Renate Reller-Rochen

Simone Pohl begann nach ihrem Gesangsstudium in Karlsruhe ihre Solokarriere u. a. in Dortmund, Detmold, Pforzheim, Dinslaken, St. Gallen und bei den Ettlinger Schlossfestspielen in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen. Sie spielte u. a. im „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber und die Rebecca in Polanskis „Tanz der Vampire“ an der Neuen Flora in Hamburg. In Stuttgart wurde sie für die Rolle der Mme Pottine in dem Original-Disney-Musical „Die Schöne und das Biest“ engagiert. Am Nationaltheater Mannheim konnte sie in Steven Sondheims „Sweeney Todd“ in der Rolle der Mrs Lovett und an den Vereinigten Bühnen Bozen in „Into the Woods“ als Hans' Mutter überzeugen. Ebenso spielte sie die Josepha im „Weißen Rössl“, Polly in der „Dreigroschenoper“, Sally Bowles in „Cabaret“, Agnes in „I do I do“, Edith in „The Pirates of Penzance“ u.v.m. Neben ihrer Solokarriere begann Simone Pohl ihr Fachwissen weiterzugeben: Als Gesangsdozentin teilte sie ihre Erfahrungen von 2009 bis zu deren Schließung an der Joop van den Ende Academy und unterrichtete die Kinderdarsteller von „Tarzan“, „Liebe stirbt nie“ und „Das Wunder von Bern“.

MARIO SACCOCCIO
Emsig und etliche andere

Nach seiner Ausbildung an der Hamburg School of Entertainment, die Mario Saccoccio 2008 abschloss, führte ihn sein Hang zum Komödiantischen direkt ans Schmidt Theater. Zuvor war er schon als Solist im Showensemble der AIDAvita engagiert und spielte beim Jahrmarkttheater-Festival im niedersächsischen Wettenbostel unter der Regie von Thomas Matschoß u. a. in „Fanclub der Sehnsucht“ sowie Shakespeares „Was ihr wollt“ und präsentierte dort auch sein erstes Soloprogramm „Familien Quartett“, mit dem er 2011 dann im Schmidt Theater gastierte. Im Winterhuder Fährhaus spielte er den Prinzen Bert und die böse Stiefschwester in „Cinderella“, im Schmidt Theater begeisterte er das Publikum in „Karamba!“, in der TV-Revue „Volles Programm!“, in der Schmidt-Geburtstagsgala „Die Schmidtparade“ und im Familienmusical „Der kleine Störtebeker“. Seinen eigenen Liederabend „Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr“ präsentierte er u. a. an den Hamburger Kammerspielen. Darüber hinaus spielte Mario in Zürich in „Ich war noch niemals in New York“ und war mit „Sound of Music“ unter der Regie von Yan Duyvendak als Solist auf Europatournee.

JENNIFER SIEMANN
Cindy Reller

Die Berlinerin studierte an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Ihr Theaterdebut gab sie noch während des Studiums. Zu ihren ersten Stücken gehörte „Cabaret“ in Dresden und Leipzig sowie „Ein Sommernachtstraum“ in Magdeburg. Außerdem war sie in der Uraufführung von „Blaubart“ in Berlin sowie in der Castingshow „PlayMe“ in der Oper Chemnitz zu sehen. Nach ihrem Diplom gab sie ihr Wiener Debüt als Premierenbesetzung am Ronacher Theater bei „Natürlich blond“ mit Broadway-Regisseur Jerry Mitchell. Es folgten Engagements bei „Love never dies“ und „Messiah rocks“. Des Weiteren spielte sie die Rollen der Jessy und Mareike bei „Hinterm Horizont“ in Berlin, sang mit Udo Lindenberg beim Mauerfallkonzert und war zuletzt ebenfalls als Jessy in der Hamburger Inszenierung zu sehen. Außerdem gehörte Jennifer zur Cast der deutschsprachigen Erstaufführung der „24-hour-plays“ in Hamburg. Zurück in Wien spielte sie die Constanze in „Mozart!“ am Raimundtheater. Neben ihrer Bühnentätigkeit steht Jennifer immer wieder vor der Kamera und ist in Film und Fernsehen zu sehen. Darüber hinaus schreibt und veröffentlicht sie eigene Songs.

BENJAMIN SOMMERFELD
Edelbert von Grootfru jr.

Der gebürtige Magdeburger schloss 2011 sein Studium im Fach Musical/Show an der Universität der Künste Berlin mit Auszeichnung ab. Schon vor Beginn des Studiums stand er in den Musicals „Honk!“ am Theater der Altmark in Stendal und in „Fame“ und „Hair“ am Theater Magdeburg auf der Bühne. Er war zudem an der Entwicklung des neuen Musicals „Hermann – Der Matrose“ unter der Regie von Ulrich Wiggers beteiligt und übernahm darin die Rolle des Jean. Zu seinen Engagements zählen „One Touch of Venus“ (Anhaltisches Theater Dessau), „Ein Herz sucht einen Parkplatz“, Joschi in „Mein Avatar und ich“ (beides Neuköllner Oper Berlin) und u. a. Peter Schlönzke in der Weltpremiere von Hape Kerkelings „Kein Pardon“. In Wien war er bei „Natürlich blond“ als Lowell und Emmett Forrest im Ronacher sowie als Sky in „MAMMA MIA!“ und Peter in „Jesus Christ Superstar“ im Raimund Theater zu sehen. Danach führte ihn sein Weg ans Gärtnerplatztheater München wo er die Rolle des Ritchie in Thomas Herrmanns‘ „Bussi“ kreierte. Zuletzt war Benjamin in „Sarg Niemals Nie“ in der Bar jeder Vernunft Berlin als David sowie als Joe in der deutschen Erstaufführung von „9 to 5 – das Musical“ im Zeltpalast Merzig zu sehen.

CAROLIN SPIESS
Renate Reller-Rochen

Carolin Spieß eroberte nach ihrer Schauspielausbildung in Hamburg die Bühnen ihrer Lieblingsstadt: Altonaer Theater, Kammerspiele, Schmidt Theater und Schmidts Tivoli. Dort begeisterte sie in diversen „Pension Schmidt“-Folgen, „Villa Sonnenschein“ sowie in der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“. Ihre TV-Karriere startete bei „Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben“ und den „Rettungsfliegern“. Carolin war bei „Der Dicke“, „Neues aus Büttenwarder“, „Die Pfefferkörner“ sowie beim ZDF-Kommissar „Stubbe“ dabei. Außerdem war sie in der Serie „Auf Herz und Nieren“ zu sehen und wirkte bei „Notruf Hafenkante“ und „Die Kanzlei“ mit. Sie spielte im Sat.1-Film „Man liebt sich immer zweimal“ und drehte ihren dritten Kinofilm nach dem Bestseller „Kein Sex ist auch keine Lösung“. Ihr Regiedebüt gab sie 2009 im Winterhuder Fährhaus mit „Cinderella“. 2011 brachte sie den „Räuber Hotzenplotz“ im Schmidt Theater auf die Bühne, 2012 folgte „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ und 2014 „Der kleine Störtebeker“, für den sie beim Deutschen Musical Theater Preis 2015 in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert wurde. Zuletzt inszenierte sie das Kiez-Solostück „Komma rein hier!“ im Schmidtchen und stand in der Rolle der Nachbarin Berta in „Die Königs vom Kiez“ auf der Bühne des Schmidt Theaters.

ELENA ZVIRBULIS
Blondie Rochen

Elena Zvirbulis schloss ihre Ausbildung als Stipendiatin an der Joop van den Ende Academy in Hamburg ab. Sie spielte in „Non(n)sens“ in der Komödie Düsseldorf und war Preisträgerin beim Bundeswettbewerb für Gesang 2007. Ihr Schmidt-Debüt gab Elena in der 70er-Jahre-Schlagerrevue „Karamba!“. Bei „Schmidt in Love“ stand sie als Sandy auf der Bühne und war an der Entwicklung des Buches beteiligt. Seit 2008 ist sie festes Mitglied im „Heiße Ecke“-Ensemble und dort als Manu und Lisa zu sehen. Bei den Freilichtspielen Tecklenburg spielte sie u. a. in „Crazy for you“, „Hairspray“, „Marie Antoinette“ und „Der Schuh des Manitu“. 2013 war sie am Tiroler Landestheater in Innsbruck erneut in „Non(n)sens“ zu sehen. Das Schmidt Publikum kennt Elena außerdem aus „Volles Programm“, „Der Räuber Hotzenplotz“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ sowie „Der kleine Störtebeker“. 2014 gab Elena in „Bauernhofrock“ ihr Debüt am Ohnsorg-Theater und war dort 2016 in „Die kleine Meerjungfrau“ in der Titelrolle zu sehen. Zuletzt spielte sie die Kindergärtnerin Leonie in „Käthe holt die Kuh vom Eis“ im Sauerland. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für Steptanz tätig.

Das Autorenteam

Regie Carolin Spieß
Musik & Buch Martin Lingnau
Buch & Songtexte Heiko Wohlgemuth
Choreografie Benjamin Zobrys
Musikalische Einstudierung Timo Riegelsberger
Kostüm Frank Kuder, Chrisanthi Maravelakis
Maske Jutta Rogler-Paries
Bühnenbild Sam Madwar, Heiko de Boer

MARTIN LINGAU – Musik & Buch

Martin Lingnau ist mit weit über vier Millionen Besuchern seiner vielfach ausgezeichneten Produktionen einer der erfolgreichsten Musiktheaterautoren Deutschlands. Er absolvierte 1992 den Kontaktstudiengang für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und nahm an internationalen Meisterklassen teil. Seit 1994 ist er dem Schmidts Tivoli als Hauskomponist eng verbunden. Er komponierte u. a. die Musicals „Swinging St. Pauli“, „Villa Sonnenschein“, „Der Schuh des Manitu“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, „Der Räuber Hotzenplotz“, „Das Orangenmädchen“, „Droomvlucht“, „Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“, „Heiße Ecke“, „Das Wunder von Bern“ und „Der kleine Störtebeker“. Seine Songs werden von Interpreten wie Annett Louisan, Mary Roos, Maite Kelly und Udo Lindenberg gesungen und sind auf über 50 CDs erschienen, die er zum Großteil auch produzierte. Seit 1997 ist Martin Lingnau Music Supervisor bei AIDA Entertainment und ist an der Entwicklung und Konzeption des international preisgekrönten Entertainments beteiligt. Ebenfalls komponierte er die Musik für Kinofilme wie „Serengeti“, für internationale TV-Produktionen und Events wie z. B. die Eröffnungszeremonie der Ski-WM 2011.

HEIKO WOHLGEMUTH – Songtexte & Buch

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet der gebürtige Ostfriese als Autor, Liedtexter und Übersetzer. Mit dem Komponisten Martin Lingnau ist er u. a. für die Produktionen „Swinging St. Pauli“ (Inthega-Preis als beste deutsche Tourneeproduktion), „Villa Sonnenschein“, „Heiße Ecke“ und viele Folgen der legendären „Pension Schmidt“ verantwortlich. Ihr Musical „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär“ nach Walter Moers wurde 2007 mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet. Von 2010 bis 2012 war er außerdem beim „Nockherberg“ im BR für die Liedtexte zuständig. Des Weiteren arbeitete er als Liedtexter und Mitautor an der Musical-Fassung von Bully Herbigs „Der Schuh des Manitu“ sowie als Script- Consultant und Liedübersetzer des Broadwayerfolges „Hairspray“. Auch für „Sister Act“, „The Sound of Music“, „Natürlich Blond“, „Shrek“ und „Aladdin“ war er als Übersetzer tätig. Außerdem feierte er mit der ersten autorisierten musikalischen Adaption von „Der Räuber Hotzenplotz“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, „Der kleine Störtebeker“ und der One-Man-Comedyshow „CAVEQUEEN“ in Hamburg große Erfolge.

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