Der Räuber Hotzenplotz

Eine musikalische Gaunerjagd von Martin Lingnau & Heiko Wohlgemuth

Die Darsteller und ihre Rollen

SUSI BANZHAF
Großmutter, Fee

1994 schloss Susi Banzhaf in Hamburg an der Stage School of Music, Dance and Drama ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin ab. Seitdem stand sie in zahlreichen Musiktheaterproduktionen wie „Grease“, „Rocky Horror Show“ oder „Der kleine Horrorladen“ auf der Bühne, u. a. im Imperial Theater, im Neuen Theater Hamburg, im Altonaer Theater und im Royal Theater. Mit der Schlagerrevue „Hossa“ tourte sie quer durch Deutschland. Am Schmidts TIVOLI kennt man sie aus Corny Littmanns legendärer „Cabaret“-Inszenierung und als reizenden Co-Star von Tetje „XXLvis“ Mierendorf sowie aktuell als „Lisa“, „Hannelore“ und „Margot“ in der „Heißen Ecke“. Zuletzt war sie in der „Pension Schmidt“, in „Schmidt in Love“ und in „Karamba!“ im Schmidt Theater zu sehen. Susi Banzhaf hat in zahlreichen Fernsehproduktionen mitgewirkt, u. a. in „Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben“, „Notruf Hafenkante“, „Da kommt Kalle“, „SOKO Wismar“, „Kripo Holstein“, beim Kieler „Tatort“ sowie zuletzt in „Die Kuhflüsterin“ und ist außerdem in verschiedenen Werbespots zu sehen.

ANNIC-BARBARA FENSKE
Großmutter, Fee

Annic-Barbara Fenske erhielt ihre künstlerische Ausbildung in Hamburg an der Stage School und in Los Angeles bei MK Lewis und Alex C. Taylor. Im Zuge mehrerer Meisterklassen arbeitete sie dort u. a. mit Andy Tennant, Brian Grazer und April Webster. Annic war schon in zahlreichen Produktionen auf vielen Bühnen Deutschlands zu sehen, u. a. am St. Pauli Theater, am Alten Schauspielhaus in Stuttgart, im TIPI in Berlin oder am Theater am Goetheplatz in Bremen. Sie hat bereits für verschiedene Fernsehproduktionen u. a. mit Dieter Wedel, Martina Allgeyer und Stefan Krohmer gedreht und wirkte in internationalen Werbefilmen u. a. für VW, Aktion Mensch und Congstar mit. Das Schmidt-Publikum kennt Annic bereits aus „Die famose Schmidt-Schlagersause“ und als Lisa aus der „Heiße Ecke“. Als 13te Fee in „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ und als Großmutter, Fee und Unke in der Uraufführung von „Der Räuber Hotzenplotz“ begeisterte sie auch die kleinen Schmidt-Zuschauer. Neben ihrer Tätigkeit für Bühne, Film und Fernsehen arbeitet Annic auch als Model, Moderatorin, Studiosängerin und Synchronsprecherin. Aktuell schreibt sie an ihrem ersten Soloalbum „Possibly“.

GÖTZ FUHRMANN
Räuber Hotzenplotz

Schon während seiner Ausbildung in Schauspiel und Gesang in Kassel spielte Götz Fuhrmann am dortigen Staatstheater. Es folgten Engagements an der Münchner Schauspielbühne sowie Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 1991 gab er den Don José in der TIVOLI-Eröffnungsproduktion „Marlene Jaschke ist Carmen“. Anschließend studierte er ein Jahr lang Schauspiel in Rom, übernahm Rollen in großen TIVOLI-Produktionen wie „Cabaret“ und „Im Weißen Rössl“ und war an anderen Hamburger Bühnen wie dem Neuen Theater oder dem Imperial Theater beschäftigt. In „Buddy Holly“ spielte er Joe Mauldin, den Bassisten der Crickets. Darüber hinaus fertigt er professionelle Handpuppen für Theater, Film und Fernsehen – so auch für die Schmidt-Musicals „Villa Sonnenschein“ und „Cindy Reller“ und die Familienmusicals „Der Räuber Hotzenplotz“ und „Der kleine Störtebeker“, in denen er auch auf der Bühne Klein und Groß zu begeistern weiß. Im Schmidt Theater war Götz zuletzt in „Die Königs vom Kiez“ sowie in „Cindy Reller“ zu sehen.

TORSTEN HAMMANN
Räuber Hotzenplotz

Der Schauspieler und Sänger Torsten Hammann hat bereits auf diversen Hamburger Bühnen gespielt, so z. B. im Thalia Theater, dem Ernst Deutsch Theater, dem Altonaer Theater oder dem St. Pauli Theater, wo er u. a. in „Anatevka“ zu sehen war. Im Schmidts TIVOLI spielte er in der Kinorevue „Oscar“, in „Ein Sommernachtstraum“ sowie „Fifty Fifty“ und verkörperte die Rolle des Kjell Barne in der deutschsprachigen Erstaufführung des norwegischen Theatererfolgs „Elling“. Die kleinen Zuschauer im Schmidt Theater begeisterte er in „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ sowie bereits in der Uraufführung von „Der Räuber Hotzenplotz“. Zuletzt feierte er als Koberer Oliver mit seinem Kiez-Solo „Komma rein hier!“ eine umjubelte Uraufführung im Schmidtchen. Der noch größere Teil des Publikums dürfte Torsten Hammann jedoch aus Film und Fernsehen kennen. Er ist ein viel beschäftigter Darsteller und drehte bereits mit Regie-Größen wie Fatih Akin, Werner Herzog und Sönke Wortmann. Neben zahlreichen Spielfilmen war er u. a. in den Fernsehserien „Küstenwache“, „Tatort“, „Wilsberg“, „Großstadtrevier“, „Soko Wismar“, „Heldt“ und „Hubert und Staller“ zu sehen.

LISA HUK
Großmutter, Fee

Nach ihrem Abschluss zur Musiktheaterdarstellerin 2006 tourte Lisa u. a. mit „Sister Soul“ und „ABBA’s Greatest“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie gab die Maria in Shakespeares „Was ihr wollt“, spielte u. a. bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am St. Pauli Theater in „Happy End“, wo sie ebenfalls in Wittenbrinks Liederabend „Ritze“ zu sehen war. 2011 begrüßte Lisa als Conférencieuse im „Peppermint Club“ die Gäste im Wintergarten Varieté Berlin und rockte in „Rent“ bei den Schlossfestspielen Etllingen. Danach trug es sie hinaus auf die Weltmeere als Solistin auf den AIDA-Schiffen. Im Hamburger Grünspan begeisterte sie 2013 die Zuschauer als Mimi in „Rent“ und das Schmidt-Publikum als Melanie in „Villa Sonnenschein“. Am Staatstheater Darmstadt übernahm sie 2014/15 die Rolle der Jeannie in „Hair“. Lisa war 2009 Finalistin beim Hypovereinsbank-Wettbewerb in der Sparte Musical und gewann den Publikumspreis in Hamburg. Seit dieser Spielzeit ist Lisa auch am Boulevardtheater Dresden zu sehen. Im Schmidt Theater spielte sie zuletzt in „Die Königs vom Kiez“ die Töchter Pamela und Marie König.

CHRISTIAN PETRU
Seppel

Christian Petru absolvierte eine dreijährige Schauspiel-, Gesangs- und Tanzausbildung in seiner Heimatstadt Wien und wirkte bereits in zahlreichen Theaterproduktionen in Österreich, Deutschland, Italien und Japan mit, u. a. in „Chicago“, „Mamma Mia!“, „Les Misérables“, „West Side Story“, „Elisabeth“, „High School Musical“, „Singin' in the rain“, „Little Shop of Horrors“ sowie in der europäischen Erstaufführung von „Catch me if you can“ in den Kammerspielen der Josefstadt in Wien. Er war in diversen Fernsehproduktionen wie z. B. „Marienhof“ und „Das Star-Tagebuch“ zu sehen und begeisterte seine Fans mit seinen beiden Solo-CDs „Sternenklar“ und „Ich will Spaß“. Letztere eroberte die Top 10 in Österreich, und platzierte sich in Deutschland und der Schweiz unter den Top 30 der Albumcharts. Zudem sang er den „Strolchi“ in Walt Disneys „Susi & Strolch 2“ und hat für das österreichische Kinderfernsehen die Sendung „Piratenfunk Franz Ferdinand“ moderiert. Christian spielte bereits in „Die Schmidtparade“ am Schmidt Theater und war zuletzt u. a. in „Der Zauberer von Oz“ als der Blechmann bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel zu sehen.

TIMO RIEGELSBERGER
Dimpfelmoser, Zwackelmann

In seiner beruflichen Laufbahn konnte Timo Riegelsberger schon in den verschiedensten Sparten Erfahrungen sammeln. So war er als Schauspieler, Sprecher für Fernsehdokumentationen und Computerspiele, Sänger eines Vocalensembles und als Regisseur tätig. Timos schauspielerischer Werdegang begann nach Abschluss der Schauspielschule in Freiburg am Theater Baden-Baden, wo er 2002 in „Die Comedian Harmonists“ debütierte. Seit 2005 lebt und arbeitet er in Hamburg, wo er neben Engagements u. a. am Scharlatan Theater, dem kleinen Hoftheater und den Theaterschiffen Lübeck und Bremen seit 2006 in den Schmidt-Familienproduktionen spielt und sich auch für die musikalische Einstudierung verantwortlich zeigt, so auch bei „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, „Der Räuber Hotzenplotz“ und „Cindy Reller“. 2008 komponierte Timo Riegelsberger die Musicalversion von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, die im Schillertheater Berlin uraufgeführt wurde. 2013 gründete er das Theater Lichtermeer und ist als Komponist und künstlerischer Leiter für die Produktionen „Peter Pan – Das Nimmerlandmusical“ und „Das Dschungelbuch“ verantwortlich, die auf Tournee in ganz Deutschland zu sehen sind.

MARIO SACCOCCIO
Kasperl | Seppel

Nach seiner Ausbildung an der Hamburg School of Entertainment, die Mario Saccoccio 2008 abschloss, führte ihn sein Hang zum Komödiantischen direkt ans Schmidt Theater. Zuvor war er schon als Solist im Showensemble der AIDAvita engagiert und spielte beim Jahrmarkttheater-Festival im niedersächsischen Wettenbostel unter der Regie von Thomas Matschoß u. a. in „Fanclub der Sehnsucht“ sowie Shakespeares „Was ihr wollt“ und präsentierte dort auch sein erstes Soloprogramm „Familien Quartett“, mit dem er 2011 im Schmidt Theater gastierte. Im Winterhuder Fährhaus spielte er den Prinzen Bert und die böse Stiefschwester in „Cinderella“, im Schmidt Theater begeisterte er das Publikum in „Karamba!“, in der TV-Revue „Volles Programm!“, in der Schmidt-Geburtstagsgala „Die Schmidtparade“ und zuletzt in „Cindy Reller“. Seinen eigenen Liederabend „Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr“ präsentierte er u. a. an den Hamburger Kammerspielen. Darüber hinaus spielte Mario in Zürich in „Ich war noch niemals in New York“ und war mit „Sound of Music“ unter der Regie von Yan Duyvendak als Solist auf Europatournee.

VEIT SCHÄFERMEIER
Dimpfelmoser, Zwackelmann

Bereits während seiner Ausbildung am Wiener Konservatorium konnte Veit Erfahrungen als Hauptdarsteller in verschiedenen Produktionen sammeln, u. a. bei „Mozart!“ im Theater an der Wien. 1999 gewann er den 1. Platz des Landesgesangswettbewerbs NRW in der Sparte Musical und den Förderpreis beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin. Er spielte die Titelrollen in „Jekyll & Hyde“ in Bremen, Wien und Köln sowie in „Les Misérables“ in Berlin und war in der Hamburger und Berliner Inszenierung von „Tanz der Vampire“ als Chagal, Professor Abronsius und Krolock zu sehen. Er übernahm 2007 die Hauptrolle in „Jekyll & Hyde“ am Theater Bielefeld, verkörperte im gleichen Jahr den Fred Hoffmann in der Welturaufführung von „Ich war noch niemals in New York“ im Hamburger Operettenhaus sowie den Winnetouch im Theater des Westens in „Der Schuh des Manitu“. In Bielefeld spielte er den Sir Percy in „The Scarlet Pimpernel“. 2015 sang er bei „Disney in Concert“ auf der Berliner Waldbühne vor mehr als 16000 Zuschauern. Zuletzt spielte er in Bielefeld den Joe in „Sunset Boulevard“ und die Titelrolle in „Cyrano“. Derzeit ist er erneut als Sir Percy in „The Scarlet Pimpernel“ an der Oper Chemnitz zu sehen.

BENJAMIN ZOBRYS
Kasperl

Der Berliner stand bereits mit acht Jahren für „Das Traumschiff“ vor der Kamera, Auftritte in Serien wie „Ein Heim für Tiere“ oder „Praxis Bülowbogen“ folgten. Nach seinem Diplomstudiengang an der Universität der Künste in Berlin spielte Benjamin Zobrys zahlreiche Hauptrollen in Theaterstücken und Musicals, u. a. in „Jumping Jack“, „Die rote Zora“, „Hello Dolly“ und „West Side Story“. Das Schmidt-Publikum kennt ihn aus „Heiße Ecke“, „Villa Sonnenschein“ und „Swinging St. Pauli“. In letzterem war Benjamin Zobrys auch in der Berliner Fassung von und mit Helmut Baumann zu sehen. Darüber hinaus ist er als Choreograf für „My Fair Lady“ und „Dancing Queen – oder: Einmal so wie ABBA sein“ im Engelsaal sowie für „Villa Sonnenschein“, „Die Königs vom Kiez“ und „Cindy Reller“ im Schmidt Theater verantwortlich. Benjamin Zobrys entwickelte außerdem die Choreografien für die Schmidt-Kindermusicals „Das Dschungelbuch“ „Der Räuber Hotzenplotz“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, in dem er auch das Schneiderlein spielte, sowie für „Der kleine Störtebeker“, wo er ebenfalls die Hauptrolle übernommen hat.

Das Produktionsteam

Regie Carolin Spieß
Komposition & musikalische Gesamtleitung Martin Lingnau
Buch & Songtexte Heiko Wohlgemuth
Choreografie Benjamin Zobrys
Bühnenbild Heiko de Boer, Urmel Meyering
Kostüme Frank Kuder
Maske Jutta Rogler-Paries
Puppenbau Götz Fuhrmann, Jan Radermacher
Musikproduktion Joachim Schlüter
Musikalische Einstudierung Timo Riegelsberger
Lichtgestaltung Angelo Spiegel, Dirk Wierwille
Tongestaltung Sascha Rodewald, Dominik Siemssen
Regieassistenz Andreas Bierkamp
Inspizienz Andreas Nörthemann, Patrick Sabin
Produktionsassistenz Andreas Bierkamp
Produktionsleitung Bernd von Arnim

MARTIN LINGNAU
Komposition

Martin Lingnau ist mit weit über vier Millionen Besuchern seiner vielfach ausgezeichneten Produktionen einer der erfolgreichsten Musiktheaterautoren Deutschlands. Er absolvierte 1992 den Kontaktstudiengang für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und nahm an internationalen Meisterklassen teil. Seit 1994 ist er dem Schmidts TIVOLI als Hauskomponist eng verbunden. Er komponierte u. a. die Musicals „Swinging St. Pauli“, „Villa Sonnenschein“, „Der Schuh des Manitu“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, „Der Räuber Hotzenplotz“, „Das Orangenmädchen“, „Droomvlucht“, „Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“, „Heiße Ecke“, „Das Wunder von Bern“, „Der kleine Störtebeker“ und die jüngste Schmidt-Produktion „Cindy Reller“. Seine Songs werden von Interpreten wie Annett Louisan, Mary Roos, Maite Kelly und Udo Lindenberg gesungen und sind auf über 50 CDs erschienen, die er zum Großteil auch produzierte. Seit 1997 ist Martin Lingnau Music Supervisor bei AIDA Entertainment und ist an der Entwicklung und Konzeption des international preisgekrönten Entertainments beteiligt. Ebenfalls komponierte er die Musik für Kinofilme wie „Serengeti“, für internationale TV-Produktionen und Events wie z. B. die Eröffnungszeremonie der Ski-WM 2011.

HEIKO WOHLGEMUTH
Buch & Songtexte

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet der gebürtige Ostfriese als Autor, Liedtexter und Übersetzer. Mit dem Komponisten Martin Ling¬nau ist er u. a. für die Produktionen „Swinging St. Pauli“ (Inthega-Preis als beste deutsche Tourneeproduktion), „Villa Sonnenschein“, „Heiße Ecke“ und viele Folgen der legendären „Pension Schmidt“ verantwortlich. Ihr Musical „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär“ nach Walter Moers wurde 2007 mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet. Von 2010 bis 2012 war er außerdem beim „Nockherberg“ im BR für die Liedtexte zuständig. Des Weiteren arbeitete er als Liedtexter und Mitautor an der Musical-Fassung von Bully Herbigs „Der Schuh des Manitu“ sowie als Script- Consultant und Liedübersetzer des Broadwayerfolges „Hairspray“. Auch für „Sister Act“, „The Sound of Music“, „Natürlich Blond“, „Shrek“ und „Aladdin“ war er als Übersetzer tätig. Außerdem feierte er mit der ersten autorisierten musikalischen Adaption von „Der Räuber Hotzenplotz“, „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“, „Der kleine Störtebeker“, der One-Man-Comedyshow „CAVEQUEEN“ und der jüngsten Schmidt-Produktion „Cindy Reller“ in Hamburg große Erfolge.

CAROLIN SPIESS
Regie

Carolin Spieß eroberte nach ihrer Schauspielausbildung in Hamburg die Bühnen ihrer Lieblingsstadt: Altonaer Theater, Kammerspiele, Schmidt Theater und Schmidts TIVOLI. Dort begeisterte sie in diversen „Pension Schmidt“-Folgen, „Villa Sonnenschein“ sowie in der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“. Ihre TV-Karriere startete bei „Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben“ und den „Rettungsfliegern“. Carolin war bei „Der Dicke“, „Neues aus Büttenwarder“, „Die Pfefferkörner“ sowie beim ZDF-Kommissar „Stubbe“ dabei. Außerdem war sie in der Serie „Auf Herz und Nieren“ zu sehen und wirkte bei „Notruf Hafenkante“ und „Die Kanzlei“ mit. Sie spielte im Sat.1-Film „Man liebt sich immer zweimal“ und drehte ihren dritten Kinofilm nach dem Bestseller „Kein Sex ist auch keine Lösung“. Ihr Regiedebüt gab sie 2009 in der Komödie Winterhuder Fährhaus mit „Cinderella“. 2011 brachte sie die Uraufführung des „Räuber Hotzenplotz“ im Schmidt Theater auf die Bühne, 2012 folgte „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ und 2014 „Der kleine Störtebeker“, für den sie beim Deutschen Musical Theater Preis 2015 in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert wurde. Sie führte Regie beim Kiez-Solostück „Komma rein hier!“ im Schmidtchen und inszenierte zuletzt mit großem Erfolg die jüngste Schmidt-Produktion „Cindy Reller“. Außerdem steht sie sowohl in der Rolle der Nachbarin Berta in „Die Königs vom Kiez“ sowie als böse Stiefmutter Renate Reller-Rochen in „Cindy Reller“ auf der Bühne des Schmidt Theaters.

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