Schmidt-Musikchef komponiert Filmmusik
Kinostart von „Serengeti“ am 3. Februar
Genau 50 Jahre ist es her, dass Deutschlands großer Tierkundler Prof. Bernhard Grzimek seinen Oscar-gekrönten Film „Serengeti darf nicht sterben“ in die Kinos brachte – und damals bemerkte er im Interview: „Wenn ein Löwe im rötlichen Morgenlicht aus dem Gebüsch tritt und dröhnend brüllt, dann wird auch Menschen in fünfzig Jahren das Herz weit werden.“ Und genauso ist es. Auch der neue „Serengeti“-Film, der nun Anfang Februar seinen Kinostart erlebt, ist voll von atemberaubender Bildgewalt, die Regisseur Reinhard Radke eingefangen hat – und voll wunderbarer Musik, die von Schmidt-Musikchef Martin Lingnau („Heiße Ecke“, „Villa Sonnenschein“, „Swinging St. Pauli“ u.v.m.) und Ingmar Süberkrüb (u.a. Musikproduktion: „Das Geheimnis der Irma Vep“) stammt. Sprecher ist übrigens Hardy Krüger Jr. – unbedingt ansehen! Und anhören natürlich …
