Der Maulwurf ist tot. Es lebe der Maulwurf! Nachdem der von Sprachfehlern gebeutelte und von der Liebe enttäuschte Wühler in „Autschn!“ seinen Freitod auf der stark befahrenen A9 wählte, lässt René Marik ihn zu unser aller Erleichterung in „KasperPop!“ wieder auferstehen. In ihrem zweiten Programm stürzen sich unser kleiner blinder Freund und seine Freunde – der blasierte Falkenhorst, Eisbär Kalle, die Lappen und „de Barbe“ – erneut in haarsträubende Abenteuer. Und das liebenswerte Ensemble hat Zuwachs bekommen: den Glatzenkasper als Schurken, Chaoten und apokalyptischen Reiter in Personalunion. Denn diesmal dreht sich beim „Master of Puppenquatsch“ (Frankfurter Rundschau) alles um Katastrophen – und um Pop, der entsteht, wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird. Gespielt wird dieser Pop von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Professor Inge (Ingo Günther)
„Würde Helge Schneider die Muppet-Show übernehmen und Kurt Schwitters als Autor einstellen, dann dürfte ungefähr das herauskommen, was René Marik mit seinen Handpuppen veranstaltet. Die Minidramen, die er mit seinen Puppen aufführt, sind allerdings durchweg hinreißend.“ Berliner Zeitung

9.+10.11.2010 im CCH Saal 2
Di+Mi 20 Uhr
€ 30,80 | 25,30 | 19,80
zzgl. 2 ,- € Systemgebühr je Ticket